Im neuen Jahr wird die Gemeinde Aumühle zusammen mit dem TUS die Fertigstellung des neuen Sport- und Jugendheims feiern können. Gleichzeitig beginnt die konkrete Umsetzung eines weiteren großen und wichtigen öffentlichen Bauvorhabens. Mit der Gebäude- und Außenanlagenplanung des neuen Feuerwehrgerätehauses wurde noch im alten Jahr ein erfahrenes Planungsbüro beauftragt. Die Voraussetzungen dafür wurden in den vergangenen Jahren durch eine fraktionsübergreifende Arbeitsgruppe zusammen mit Vertretern der freiwilligen Feuerwehr und des Bauamtes geschaffen. Jetzt steht die Erarbeitung des ausführbaren Entwurfes und des Bauantrages an, sodass hoffentlich in der zweiten Jahreshälfte die Baugenehmigung vorliegen und ein Baubeginn absehbar sein wird. Damit kommt die Gemeinde ihrer Pflicht der Daseinsvorsorge nach oder schlicht, die Infrastruktur für unser gemeinsames Zusammenleben in Aumühle zu schaffen und zu erneuern. Allein diese beiden Projekte zusammen kosten sicherlich am Ende eine achtstellige Summe, die die gemeindlichen Finanzen für viele Jahre belasten wird. Wir sehen das aber auch und vor allem als Investitionen in die Zukunft. Insbesondere für die Feuerwehr werden die Aufgaben des Bevölkerungsschutzes in Zeiten der Klimaveränderung sicher vielfältiger werden. In den Sitzungen der Gemeindevertretung wird zukünftig regelmäßig öffentlich über den Fortschritt dieses wichtigen Bauvorhabens berichtet.
RENO BASTIAN
Der Beitrag erschien im Magazin „Der Sachsenwalder 1/2026“.